Game of Thrones – Ein würdiges Finale?

Game of Thrones ist eine großartige Serie, die nicht nur mich, sondern eine riesige Fangemeinschaft über die letzten Jahre hinweg geprägt und verbunden hat. Kaum eine andere Serie hat es geschafft einen solchen Kult entstehen zu lassen. Nach – und häufig bereits während – der Ausstrahlung der Folgen entstanden ausgiebige Diskussionen auf Reddit und ähnlichen Foren. Dort wurde jedes noch so kleine Wort analysiert, jeder Gesichtsausdruck interpretiert und jede nur erdenkliche Theorie durchgespielt. Es war eine unglaublich schöne Zeit, die mit der letzten Folge einer sehr umstrittenen Staffel endete.

Wieso die letzte Staffel so umstritten ist

Wer die letzte Staffel noch nicht in ihrer Gänze gesehen hat und dennoch mutig genug war bis hierhin zu lesen, sei gewarnt: Ich werde spoilern was das Zeug hält.

Ein neuer Stil

Mein hauptsächlich persönlicher Kritikpunkt ist, dass die letzte Staffel einen enormen Stilwechsel vollzogen hat. Game of Thrones war für mich in den ersten Staffeln deshalb so besonders, weil es durch bedeutsame Dialoge, schwerwiegende diplomatische Entscheidungen und unvorhersehbaren Intrigen brillierte. Game of Thrones war keine stringente monodimensionale Geschichte, die ihre Spannung durch monumentale Schlachten und viel nackter Haut erhielt, auch wenn, wohl insbesondere Letzteres, auch zu Hauf aufzufinden war. Viel mehr bestand die Erzählung aus einer Vielzahl detaillierter Geschichten, deren Charaktere aus nachvollziehbaren und für den einen oder anderen mehr oder weniger sympathischen Beweggründen handelten. Die Spannung und damit auch diese einzigartigen Plot Twists, sowie unglaubliche Schockmomente kamen immer dadurch zustande, dass sich die verschiedenen Geschichten hin und wieder kreuzten.

Ein Zusammenführen der Geschichten mag jedoch nicht immer so natürlich geschehen wie in den ersten Staffeln, vor allem dann nicht, wenn, wie in der letzten Staffel, alle nennenswerten Hauptcharaktere durchweg gemeinsam am selben Ort sind. Um die Serie zu einem Abschluss zu bringen, war es nunmal notwendig, vorher alle Geschichten zusammenlaufen zu lassen, sodass in der letzten Staffel wohl nicht mehr genügend Raum war, um die für Game of Thrones typischen Twists einzubauen.

Schnelleres Pacing

Aber da stellt sich mir direkt die nächste Frage. Musste die Serie wirklich so schnell zu ihrem Ende geführt werden? Natürlich kann ich das nicht aus der Sicht der Schreiber und des weiteren Teams beantworten. So hatten die Verantwortlichen Personen mit Sicherheit Gründe für das uns nun vorliegende Ende. Mich interessiert mehr, ob das Tempo denn auch der Geschichte gut getan hat.

Klar ist, dass mit dem Wegfall und dem Zusammenführen der einzelnen Handlungsstränge auch einiges an Füllmaterial verloren geht. Beispielsweise reisten die Starks mit ihrer Armee fast die komplette dritte Staffel lang nach Westeros. Diese Geschichte konnte sich deshalb über eine ganze Staffel strecken, weil in der Zwischenzeit die zahlreichen übrigen Handlungen mit erzählt werden konnten. So sprang man von der Nachtwache nach Westeros, zu den Tyrells und hin und wieder auch ins Lager der Starks. Gegen Ende gab es diese einzelnen Geschichten nicht mehr. Man hätte noch die Intrigen des Varys näher ausführen können oder die Situation Cerseis und ihrer Berater, aber das ist keine berechtigte Kritik. Man kann Geschichten stets anders erzählen, welche Art und Weise als besser empfunden wird, muss jeder für sich selbst entscheiden. Die Tatsache, dass Daenerys also in der einen Folge den Nachtkönig im hohen Norden bekämpft und in der nächsten Folge bereits mit ihren Armeen im Süden Cersei gegenüber steht wirkt vertretbar, geschuldet der klimaxbedingten Zusammenführung der Handlungsstränge.

Fraglich hingegen ist der Zeitsprung nach dem, zumindest wohl geplanten, Höhepunkt der gesamten Serie: Der eine Held ersticht die andere Heldin. Jon tötet Daenerys. Eine tragische Liebesgeschichte findet ihr Ende. Der loyale und untergebene Krieger beendet das Leben seiner Königin. Die Charakterentwicklung dieser beiden Hauptfiguren hätte bewegender nicht sein können. Ein gleichzeitig dramatischer und krönender Abschluss. Chapeau!

Aber wäre es an dieser Stelle nicht interessant gewesen, die Reaktionen der weiteren Charaktere zu sehen? Wie kam es dazu, dass Jon gefangen genommen wurde und nicht direkt an Ort und Stelle durch die Hand der treu ergebenen Soldaten Daenerys getötet wurde? Wie fanden sie überhaupt heraus, dass Jon es getan hatte? Genau an dieser Stelle hätte sich meiner Meinung nach das alte Game of Thrones feeling noch ein letztes mal einfinden können. Das wäre doch genug Stoff gewesen für spannende, gewitzte Dialoge und Intrigen. Von dieser Kleinigkeit abgesehen, ist der endgültige Klimax gelungen.

Es lässt sich freilich darüber streiten, ob der Höhepunkt nicht viel mehr die Schlacht mit dem Nachtkönig oder die Konfrontation mit Cersei hätte sein sollen, aber das ist letztlich wohl reine Geschmackssache.

Fehlende Charakterentwicklung

Ein absolut nachvollziehbarer Kritikpunkt der Fans ist die fehlende Charakterentwicklung, welche wohl auch dem eben besprochenen schnellerem Pacing verschuldet ist. Besonders hart hat es in diesem Rahmen den Publikumsliebling Daenerys getroffen.

So entwickelte sie sich über sieben Staffeln lang von dem jungen, verkauften Mädchen, zur Anführerin der Dothraki, Mutter der Drachen, Sprengerin der Ketten… – wir kennen die Titel – zu einer prinzipientreuen Herrscherin, deren einzige Ziele es waren, den eisernen Thron zu besteigen, die Unterdrückten zu befreien und eine Ära der Barmherzigkeit einzuläuten. Diese Entwicklung erlebte man als Zuschauer hautnah mit. Es ergab Sinn, wie sie von der unerfahrenen Anführerin über die Staffeln hinweg durch ihre Berater, Handlungen und manch eine lehrreiche Fehlentscheidung zu der erfahrenen und erfolgreichen Herrscherin wurde.

Dass Daenerys nun ihre Prinzipien über Bord wirft, gesamt Königsmund in Brand setzt, zahlreiche unschuldige Zivilisten umbringt und anschließend verkündet, dass sie noch weitere Königreiche stürzen wird, ist eine interessante und nachvollziehbare Charakterentwicklung – besonders auch im Hinblick auf das bekannte Temperament ihres Hauses. Zumindest wäre sie das, wenn man die Verwandlung als Zuschauer wieder hätte miterleben dürfen.

Nicht die charakterliche Wende ist das Problem, sondern die Art und Weise, wie sie erzählt wurde. Eine Entwicklung, die sich zuvor detailliert und nachvollziehbar vor den Augen der Fans vollzog, wurde in der letzten Staffel durch die Darstellung tragischer Verluste und dem Foreshadowing durch Varys – “Immer wenn ein Targaryen geboren wird, werfen die Götter eine Münze” – ersetzt.

Und selbst wenn man hinnimmt, dass die schmerzlichen Verluste und der Verrat in den Reihen ihrer Berater, diese rasante Prinzipienwende bewirkt haben, so bleibt die Frage, wieso sie sich an den – wohl unschuldigen – Bürgern Cerseis rächte, als direkt zu ihr in den Roten Bergfried zu fliegen.

Die Entwicklung und ihr Ende ist, auch nach den Einblicken in Daenerys Plan in der letzten Episode, mehr oder weniger nachvollziehbar. Es bleibt jedoch der bittere Beigeschmack, dass die Wandlung übereilt und nicht in der so sehr ins Herz geschlossenen und ikonischen Game of Thrones Art erzählt wurde.

Logiklücken

Darüber hinaus wiesen die letzten beiden Staffeln Game of Thrones auch immer wieder logische Lücken, bzw. zumindest Ungereimtheiten auf. Das begann mit dem plötzlichen, geistigen Verfalls Varys und Littlefingers – von Letzterem bin ich immer noch überzeugt, dass er lebt, weil er mit Sicherheit nur einen Gesichtslosen mit seinem Gesicht als Maske zur Verhandlung schickte.

Varys wurde in den ersten Staffeln als ein Meister der Intrigen vorgestellt. Er hatte nicht nur ein gefühlt weltweites Netz aus “Vögelchen” und Wohlgesonnen, sondern vermochte es auch stets, seine wahren Absichten verborgen zu halten um so, im Interesse des Volkes, handeln zu können. So stellte er des öfteren unter Beweis, dass er mit seinem Netzwerk unbeschadet mit den Befehlen und dem Einfluss der Herrscher interferieren kann. Er war vorausschauend, hatte neben gut durchdachten Plänen auch konsequent exzellente Not-Optionen und bescherte uns so den ein oder anderen unvorhersehbaren Plot Twist.

In der vorletzten Folge der Serie war er dann wohl an seinem Tiefpunkt angelangt. Er plante die Ermordung Daenerys, schlug dabei jedoch nicht nur beachtlich fehl – nein, er erzählte auch noch Tyrion, dem engsten Vertrauten der Mutter der Drachen, seine Pläne und verbrachte seine letzten Stunden vor der Gefangennahme damit, Botschaften zu verschicken, anstatt erst einmal unterzutauchen, wie es ihm zahlreich in den vorherigen Staffeln gelang.

Bezüglich der Entwicklung Littlefingers muss ich mich aufgrund von Befangenheit an dieser Stelle zügeln, aber dass er nichtsahnend in die Verhandlung ging, nachdem ihm Bran noch offenbarte, dass er seine Vergangenheit kenne – “Chaos ist eine Leiter” – und sich zugleich die Schwestern wieder anfreundeten? Come on! Ist das der selbe Charakter, der an nahezu jeder Intrige der vorherigen Staffeln beteiligt war?

Auch die Strategie im Kampf gegen den Nachtkönig war weit entfernt von dem, was man von den Generälen und Anführern an Taktik erwarten konnte. Sinnbildlich dafür steht wohl der erste Ansturm der Dothraki.

Für mich persönlich war das alles noch vertretbar. Schließlich mussten die Charaktere wohl sterben um zu dem Finale zu kommen, wie wir es nun erleben durften. Und zugegeben, wie im Kampf gegen den Nachtkönig ein Licht nach dem anderen erlosch und in der folgenden Dunkelheit vereinzelte Reiter der Dothraki zurückkehrten, vermittelte durchaus eine passende, beklemmende Stimmung.

Doch dann folgte die Szene, mit der ich mich bis heute nicht anfreunden konnte. Daenerys vernichtet mit ihrem Drachen Drogon die gesamte Flotte Euron Graufreuds, einschließlich der Skorpione. Anschließend fliegt sie zu den Mauern Königsmund und vernichtet auch dort jeden einzelnen Skorpion. Skorpione, die ausschließlich dort platziert wurden, um ihren Drachen Drogon zu besiegen und ihre Effizienz in der vorherigen Folge auch hervorragend an Drache Rhaegar demonstrieren konnten.

Während die Drachen in der Serie zwar durchweg als furchteinflößende und verheerende Kreaturen dargestellt wurden, wurde auch immer deutlich gemacht, dass sie Schwächen besitzen und besiegbar sind. Bis Drogon dann scheinbar über Nacht unsterblich und außerordentlich wendig wurde.

Ich verstehe schon, dass Daenerys und Drogon den Kampf überleben mussten, da sie sonst ja nicht ganz Königsmund hätten in Brand setzen können and so on. Aber in diese Situation hätte man auch mal, zur Abwechslung, mit einer raffinierten Strategie kommen können, anstelle eines unverwundbaren Drachens.

Ein Freund brachte meinen Frust ganz gut auf den Punkt:

“Früher hatte man bei Game of Thrones den Schlachtplan der einen Seite gekannt, dachte sich, dass der wirklich überragend ist. Dann kam es zur Schlacht, und die andere Seite hatte einfach einen noch brillianteren Plan, der einen wirklich überraschte.”

In der letzten Staffel hatte man dann stattdessen einen katastrophalen Schlachtplan bei der Verteidigung Winterfells, der nur noch untertroffen wurde von einem noch schwächeren Nachtkönig und im Kampf um Königsmund behalf man sich schließlich eines Drachens, der wohl von der Plot-Armor seiner Reiterin beschützt wurde.

Fehlende Hintergründe

Jetzt mal ganz ehrlich. Warum hat der Nachtkönig getan, was er getan hat? Beziehungsweise, was hat er denn überhaupt getan?

Seit Staffel eins zerbrechen sich die Fans die Köpfe darüber, was den Nachtkönig denn überhaupt antreibt. Warum will er denn nun über die Mauer und die Menschen töten? Man erhielt in früheren Staffeln immer wieder kleine Hinweise dazu. So wurden die weißen Wanderer von den Kindern des Waldes erschaffen, damit sie sich gegen die Menschen verteidigen konnten. Auch wurde Bran vom Nachtkönig markiert und hatte seither eine interessante Beziehung zu jenem. Aber warum? Warum wollte der Nachtkönig unbedingt zu Bran?

In Staffel acht äußert sich Bran zu den Beweggründen des Nachtkönigs nur sehr kurz, so will er wohl das Land in eine ewige Nacht hüllen. Aha. Das lasse ich dann mal so stehen.

Zwar ist bereits ein Prequel verkündet worden, das sich detaillierter mit der Geschichte der weißen Wanderer befassen soll. Aus erzählerischer Sicht ist mir dabei aber nicht evident, weshalb die Motive des Nachtkönigs nicht einfach in die finale Staffel von Game of Thrones gepackt wurden. So wäre es doch ein interessanter Klimax, wenn man eine Frage beantworten würde, über die die Fans bereits seit acht Jahren die wildesten Theorien diskutieren. Diesen gemeinsamen Gegner dann einfach als böse und vernichtend darzustellen, wirkt ebenfalls wieder ein wenig übereilt.

Zu hohe Erwartungen?

Es stellt sich die Frage, ob wir Fans einfach zu hohe Erwartungen an die Serie hatten. Die eben angesprochenen Theorien in den Foren, die analysierten Handlungen, die Recherchen in der fiktiven Historie des Game of Thrones Universums sorgten dafür, dass unglaubliche und überraschende Plot Twists innerhalb der Fangemeinde erfunden wurden. Dadurch entstand über die letzten zwei Jahre eine Erwartungshaltung, die von den Verantwortlichen der Serie einfach nicht übertroffen werden konnte. Oder?

Natürlich war es schwer, die Kreativität und Detailsuche eines gesamten Reddit-Forums zu übertreffen. Aber das war so auch nie das Ziel von Game of Thrones. Die Serie erzählte bereits immer ihre eigene Geschichte, unabhängig davon, ob der Zuschauer damit glücklich war oder nicht. Was die Serie dabei ausmachte, war aber eben jene Detailverliebtheit und jene enorme Bedeutung für den Fortlauf der Serie eines jeden noch so kurzen Satzes. Erst dadurch, dass die Fans erkannten, dass Game of Thrones einen so manch interessanten Plot Twist bereits im vorhinein verrät, wenn man denn genau zuhört und zusieht, wurde ein so bedeutsamer Markt für Theorien aller Art geschaffen.

Aber das stellte mithin auch gar nicht das Problem der letzten Staffel dar, denn in diesem Belang wurden wir ja auch belohnt! Schließlich sagte Melisandre bereits vor einigen Staffeln mehr oder weniger voraus, dass Arya den Nachtkönig töten wird. Auch das Sprichwort über die Münze, die bei der Geburt eines Targaryen geworfen wird, hielt einiges an Informationen bereit.

Gleichzeitig gab es aber auch zahlreiche ebensolcher Stränge, die nicht aufgegriffen und weiterverfolgt wurden und genau das sorgte bei vielen Fans für die zur Zeit anzutreffende Enttäuschung. Ja, die Erwartungen der Fans waren hoch, vielleicht zu hoch. Aber die Staffel kam auch nicht an ihre gewohnte Raffinesse heran, was nicht zwingend an den – wie häufig unterstellt –  fehlenden Schreibfähigkeiten der Verantwortlichen liegt, sondern der fehlenden Serienzeit im Angesicht des übereilten Finales geschuldet ist.

Ein würdiges Ende?

Es lässt sich festhalten, dass man sich nicht über den Verlauf der Geschichte beschweren kann. Dass Daenerys durchdreht, Jon sie tötet, die Starks nun mehr oder weniger die Welt von Game of Thrones regieren und der Nachtkönig (vermutlich?) endgültig besiegt ist, ist ein solides Ende. Man kann nicht jeden glücklich machen mit einem Serienfinale, wohl aber zufrieden. Und aus geschichtlicher Sicht, ist das Game of Thrones gelungen. Abgesehen von diversen logischen Fehlern, welche in Kauf genommen wurden, um ein etwas übereiltes Ende herbeizuführen und manch einem menschlichen Fehler – Hallo Starbucks! – bot die finale Staffel alles, was man von einem Ende erwarten kann: Einen Abschluss.

Wenn auch keinen so raffiniert und detailliert erzählten, wie man es zuvor von Game of Thrones gewohnt war. Ein kleiner Trost ist es immerhin, dass in den Fan-Foren zahlreiche alternative Enden diskutiert werden, so dass sich jeder seinen persönlichen Lieblings-Abschluss aussuchen kann.

Trotz zahlreicher negativer Kritiken hatte die finale Staffel dennoch einiges zu bieten. So war der Soundtrack überragend, die Kameraeinstellungen auf einem neuen Höhepunkt und auch die schauspielerische Leistung, sowie die Kostüme und Masken der Schauspieler sehr gut an das Setting angepasst.

Ob man nun die achte Staffel als würdiges Ende dieser herausragenden Serie ansieht, bleibt jedem selbst überlassen. Auf jeden Fall bietet sie einen stimmigen Abschluss der Serie, deren geschichtliche Einbußen aufgrund des wohl übereilten Finales durch die geplanten, nachfolgenden Spin-Offs kompensiert werden können.

Ich möchte mich zum Schluss sowohl bei dem gesamten Team hinter Game of Thrones, als auch bei der dadurch entstandenen Fangemeinde bedanken. Es war immer wieder ein Genuss, die verschiedensten Theorien und Details nach den Folgen zu diskutieren.

“And now, our watch is ended.”

Zumindest vorerst.

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